2008

Deutsch-Englische Partnerschaft mit Droitwich - Christina Lenz beerbt Jennifer Neithöfer

 

Die deutsch-englische Freundschaft zwischen der Tennisabteilung des SV Arzbach und Droitwich besteht nunmehr seit über 20 Jahren. In dieser langen Zeit haben sich auch viele private Freundschaften entwickelt. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass eine Person sich fest um die Organisation kümmert. Dies war über vier Jahre lang Jennifer Neithöfer, die schon von Kindheit an an den Partnerschaftstagen teilgenommen hat. Der Vorstand der Tennisabteilung dankt Jennifer Neithöfer für ihr Engagement und die tolle Arbeit die sie in dieser Zeit auf sich nahm. Nun war die wichtigste Frage für den Vorstand, wer diese Aufgabe übernimmt. Christina Lenz, ebenfalls wie Jennifer Neithöfer schon seit ihrer Kindheit aktive Teilnehmerin der Partnerschaft mit Droitwich, hat sich sofort bereit erklärt diesen verantwortungsvollen Posten zu übernehmen. Die zwanzigjährige wird ab sofort in ständigen Kontakt mit Droitwich stehen und den Besuch aus Droitwich in Arzbach fürs kommende Jahr planen. Der Abteilungsvorstand dankt Christina Lenz für ihre Bereitschaft. Den ersten Kontakt auf die Insel wurde bereits von ihrer Seite aus getätigt.

Tennisabteilung ist gefragt worden -

Vortrag beim DTB-/VDT- Kongress in München am 02. Januar 2009

Bereits zum zweiten Mal hintereinander ist die Tennisabteilung des SV Arzbach eingeladen worden, um in München beim Kongress des Deutschen Tennisbundes und des Verbandes der Deutschen Tennislehrer, einen Vortrag über die Vereinsentwicklung zu halten. Im letzten Jahr wurde speziell die Entwicklung der Abteilung in den vergangenen Jahren anschaulich dargestellt. Vergleiche zu den Verbänden und zum Deutschen Tennisbund dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. „Mit kritischen Äußerungen wie beim letzten Vortrag werden wir auch am 02. Januar nicht sparen“, verspricht Alexander Specht, Abteilungsvorsitzender. Dann nämlich wird der Kongress in der bayerischen Landeshauptstadt stattfinden. „Wir werden wieder versuchen unsere Sicht der Dinge darzustellen und dabei auch ein paar Ideen zur Umsetzung an die Verbände weitergeben“, erläutert Specht. Dabei werden auch Punkte wie die probeweise Einführung des so genannten Match-Tie-Break angesprochen werden. Der SV Arzbach ist in jedem Fall stolz wieder dabei sein zu dürfen.

Tennisabteilung hat zwei neue Vereinsassistenten

Dass Jugend in der Tennisabteilung integriert und ernst genommen wird, ist ein Punkt des Leitfadens des Vereins. In dem jüngsten Seminar zur Ausbildung zum Vereinsassistent des Tennisverbandes Rheinland e.V., wurde dieser Punkt in die Tat umgesetzt. So wurden Pascal Lehmler und Jonas Piroth für dieses Seminar angemeldet, um dort die Fertigkeiten für gute und effektive Vereinsarbeit als Grundstein zu legen. „Uns geht es vielmehr darum, dass wir den Jugendlichen durch solche Seminare die Vereinsarbeit ein wenig näher bringen“, erläutert Alexander Specht, Abteilungsvorsitzender. „Selbstverständlich werden die beiden nun auch unterstützend in die Vorstandsarbeit mit integriert“, ergänzt Specht. Bereits am Anfang diesen Jahres wurden zwei Jugendsprecher in einer Jugendmitgliederversammlung gewählt. Theresa Hutter und Pascal Lehmler hatten sich daraufhin bereits im Tenniscamp als Betreuer engagiert. Mit den beiden neuen Vereinsassistenten möchte der Abteilungsvorstand nun für die nächste Saison neue Ziele verwirklichen. Der Anfang wird in den nächsten Wochen gemacht werden, da dann ein Festkomitee für die 25-Jahr-Feier der Tennisabteilung im kommenden Jahr gegründet werden soll. Nur so kann generationsübergreifend gute Vereinsarbeit gemacht werden.

Jonas Piroth und Pascal Lehmler

Kritisches zur aktuellen Entscheidung des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz


Die jüngste Änderung der Wettspielordnung des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz wird wohl wieder ein diskussionswürdiges Thema werden. Das Präsidium des Tennisverbandes Rheinland-Pflaz hat in einer Präsidumssitzung entschieden, probeweise für die Medenrunde 2009 einen so genannten Match-Tie-Break einzuführen. Dies bedeutet im Klartext, dass der bislang ausgespielte dritte Satz wegfällt und stattdessen ein Tie-Break bis zehn gespielt werden wird. Hierzu steht folgendes auf der Homepage des Tennisverbandes:

„.........Ein Beweggrund für diese Entscheidung war es, die Dauer der Tennismatches für Spieler und Zuschauer kalkulierbarer zu machen. Die Erfahrung bei Meisterschaften zeigt, dass im fälligen dritten Satz häufig das Zuschauerinteresse nachlässt. Der Match-Tiebreak kann zudem dabei helfen, lange Medenspieltage zu verkürzen und so die Gegebenheiten an die aktuellen Freizeitbedürfnisse anzupassen. Für die darauf folgenden Spieljahre wird über diese Regelung neu entschieden. „Nachdem die Bundesliga, unsere Nachbarverbände flächendeckend für alle oder für ausgewählte Konkurrenzen und die Regionalligen bundesweit diesen Match-Tiebreak bereits eingeführt haben bzw. einführen wollen, versuchen wir es zunächst für ein Spieljahr“, erklärt Dieter Kirschenmann, Sportwart des TVRP. „Wir wollen alle wissen, über was wir diskutieren und nur wenn wir die Erfahrung haben, werden unsere Pro- und Contra-Argumente objektiv.“......

Der Vorstand der Tennisabteilung sieht dies sehr kritisch und hat seine Bedenken auch ungefragt in einem Brief dem Präsidium des Tennisverbandes detailliert geschildert. „Für uns ist es zunächst einmal keine Art und Weise, die Mitglieder in solch einer wichtigen Entscheidung nicht mit einzubeziehen“, kritisiert Alexander Specht, Abteilungsvorsitzender, und weist auf die Befragung im letzten Jahr hin, welche die Änderung von 6er-Mannschaften auf 4er-Mannschaften beinhaltete. „Vielleicht war die damalige Entscheidung der Mitglieder, die gegen den Willen des Verbandes gefallen war, der Grund, dass das Präsidium diesmal allein entschieden hat“, schlussfolgert Specht. In dem Brief an den Verband wurde von Seiten des Abteilungsvorstandes dargestellt, dass diese Entscheidung den sportlichen Ehrgeiz in keiner Weise fördern wird, da bei gleicher Spielstärke und Satzausgleich nur das Glück über Sieg und Niederlage entscheidet.  Auch die Begründung, dass die Zeit hierbei eine gewichtige Rolle spielen würde, ist mehr als schwammig. Bleibt nun abzuwarten, ob der ohnehin oft diskutierte Abwärtstrend der gemeldeten Mannschaften in dieser Form der richtige Weg zur Motivationsförderung dient.

 

Schnupperkurse für Kinder und Erwachsene waren im Sommer wieder gut besetzt

 

Die Tennisabteilung des SV Arzbach hat in den vergangenen Jahren immer wieder neue Schnupperkurse angeboten. In diesem Jahr sollte das nicht anders sein. Marc Gerharz hat sich nach einigen Jahren Trainerpause dazu entschlossen, wieder Trainingseinheiten zu leiten. Was lag da näher, ihm die Leitung der Schnupperkurse zu übertragen. Sowohl bei den Kindern und Jugendlichen, als auch bei den Frauen stieß der Kurs auf reges Interesse. „Wir haben in den letzten Jahren gemerkt, dass das Interesse was Tennis angeht, in Arzbach noch sehr hoch ist“, so Alexander Specht, Abteilungsvorsitzender. „Bei den Kindern kommt uns immer die Kooperation mit der Grundschule sehr entgegen. Die Kinder können als Erweiterung zum Schulsport testen, ob ihnen Tennis liegt und ob es Spaß macht. Da ziehen oft auch die Eltern mit“, fügt Specht hinzu. In jedem Fall freut sich die Tennisabteilung immer über neuen Zuwachs. Auch über den Winter wird eifrig trainiert.

Jugendtenniscamp kam bei den Kindern gut an

38 Kinder erlebten buntes und abwechslungsreiches Programm in Arzbach

Wie in jedem Jahr bietet die Tennisabteilung den jüngsten Mitgliedern ein komplettes Wochenende an, um gemeinsam Spaß zu haben und um einiges erleben zu können. Während die Kinder im vergangenen Jahr auswärts ein Zeltwochenende erleben durften. war in diesem Jahr wieder das traditionelle Tenniscamp an der Reihe, wo der Sport wieder im Focus stand. Da natürlich nicht alle 38 Kinder gleichzeitig trainieren konnten, wurde von Jugendwartin Vera Kurth ein interessantes und spaßiges Rahmenprogramm geplant. Hierfür wurde beispielsweise von jedem Kind  ein eigenes „Vereinsshirt“ in Batikform kreiert. Für den Nachtisch mussten die Kinder ebenfalls selbst sorgen. So wurde beispielsweise fleißig Obst für den Obstsalat geschnitten. Die Tennisanlage in Arzbach bietet durch die passende Lage genug Fläche, um „Geheimwege“ oder ausgefallene Verstecke zu bauen. Die vier vereinseigenen Trainer Dirk Schneider, Oliver Weber, Dana Weber und Alexander Specht trainierten im Wechsel die 38 Kinder in den verschiedensten Techniken und Spielformen. Hierfür erhielt jedes Kind eine Urkunde. Der Sonntag stand nach einem gemeinsamen Frühstück und weiteren kleineren Trainingseinheiten, ganz im Blickpunkt der Familie. Hierfür wurde das beliebte „Eltern-Kind-Turnier“ ausgetragen, welches Sportwart Oliver Weber gekonnt organisierte. „Alles Schöne geht auch einmal zu Ende“ resümierte Abeilungsvorsitzender Alexander Specht am Ende der Veranstaltung bevor er mit Jugendwartin Vera Kurth die Siegerehrung vornahm. Bei den unter 10-jährigen gewannen Antonio und Vera Kurth und bei den über 10-jährigen Julian und Andreas Kneip das Turnier. „Ohne die tolle Organisation durch die Jugendwartin und durch die Unterstützung vieler Eltern die Kuchen- und Salatspenden beigesteuert haben, wäre ein solches Wochenende mit so vielen Kindern nicht zu realisieren“, lobte Specht. Sein Dank ging auch an die Trainer und an die beiden Jugendsprecher Theresa Hutter und Pascal Lehmler, die beide in ihrer noch neuen Funktion in der Abteilung tolle Betreuerarbeit geleistet haben. Bianca Best die an beiden Tagen in der Küche für das leibliche Wohl der Kinder sorgte, erhielt ebenfalls ein großes Lob. Der Förderverein Jugend SVA und der Basisvorstand des SV Arzbach unterstützten das Wochenende finanziell, damit die Teilnahmegebühr so gering wie nur möglich ausfallen konnte. „Es ist immer sehr schön, wenn so viele Kinder die Angebote der Abteilung annehmen“, schlussfolgert Vera Kurth, die sichtlich glücklich aber auch erschöpft das Wochenende Revue passieren ließ. Schön wars!

Pascal Lehmler ist Vizekreismeister

Bei den kürzlich veranstalteten Kreismeisterschaften nahm Pacal Lehmler bei den U 18-jährigen teil. In diesem Jahr war er bereits bei einigen Turnieren am Start und wollte nun bei den Kreismeisterschaften seine Chance nutzen weit zu kommen. Gespielt wurde in einer Vierer-Gruppe in der „Jeder gegen Jeden“ antreten musste. In der ersten Partie musste er gegen Christ Schmitt aus Kemmenau spielen und gewann dort recht deutlich mit 6:3 und 6:1. Im zweiten Match ging es dann gegen Tillmann Sontag in dem Pascal Lehmler ebenfalls die Oberhand behielt und mit 6:4 und 6:2 gewann. Nun wurde es ernst. Im letzten Spiel war Björn Müller aus Diez der Gegner. In dieser Partie wurde Müller seiner Favoritenrolle gerecht und ließ dem Arzbacher keine Chance. Mit 0:6 und 0:6 war an diesem Tag für Lehmler nichts zu holen. Trotzdem war er mit seinem Abschneiden äußerst zufrieden und durfte sich mit Recht Vizekreismeister nennen. Der Abteilungsvorstand gratuliert Pascal Lehmler für seine tolle Leistung.

Die jüngsten waren in ihrer Konkurrenz auch am Start

Ebenfalls bei den IG Tenniskreismeisterschaften am Start waren die U 10-jährigen Cracks aus Arzbach. Antonio Kurth, Jan Fabius Kühne, Cameron Holly, Fabio Schaffert und erstmals Mattheo Crocco zeigten bei optimalen Bedingungen was sie alles im Training vermittelt bekommen haben. Spannende Matches wurden auf einem Midfeld ausgetragen, bei denen die Zuschauer oftmals über die kämpferische Einstellung und Ausdauer der Spieler erstaunt waren. Der Veranstalter hatte hier das Ziel, alle Kinder so häufig wie möglich spielen zu lassen, was ihnen auch bestens gelang. Alle Kinder hatten mindestens zwei Matches bei denen sie antreten mussten. Letztendlich konnten die Arzbacher Jungstars alle mit ihren Leistungen zufrieden sein. Die Platzierungen wurden wie folgt besetzt: 3. Platz: Fabio Schaffert, 4. Platz: Jan Fabius Kühne, 5. Platz: Antonio Kurth, den 6. Platz teilten sich Cameron Holly und Mattheo Crocco. Fazit für alle Teilnehmer:
„Es muss noch häufiger gespielt werden“! Dem steht nichts entgegen.....

Tennisabteilung übergibt Scheck dem Förderverein Jugend des SV Arzbach

Dass Vereine miteinander gut zusammenarbeiten können, zeigte die gemeinsame Aktion der Tennisabteilung mit dem Förderverein Jugend SVA. Hintergrund dieser Aktion war, dass in diesem Jahr der Besuch in Droitwich/England anstand. Dass die Fahrt nach England per Bus und Shuttle immer mit einem Kostenaufwand verbunden ist, motivierte beide Vorstände entsprechende Zuschussanträge zu stellen. Immerhin konnte dadurch ein stolzer Betrag von 1.100 Euro eingeholt werden. Beide Vorstände waren sich einig, in diesem Jahr nicht den gesamten Zuschussbetrag auszuschütten, sondern pro Kind das im Bus angereist ist, einen Betrag von 35 Euro beizusteuern. Dadurch sollen Anreize geschaffen werden, in zwei Jahren wieder mit einem gemeinsamen Bus anzureisen um das Gemeinschaftsgefühl zu steigern. Den restlichen Zuschussbetrag übergab kürzlich Alexander Specht, Abteilungsvorsitzender Tennis, Bernd Kaltenhäuser, Vorsitzender Förderverein Jugend SVA um diesen für die Partnerschaftstage in zwei Jahren zu verwenden. „Wir sind sehr froh, dass wir in zwei Jahren den Jugendlichen des SVA’s wieder eine günstige Fahrt nach England ermöglichen können“, so Alexander Specht. „Es wird immer schwieriger Gelder außer der Reihe zu bekommen, von daher sind wir froh einen Etat für die Partnerschaftstage zu haben“, fügt Bernd Kaltenhäuser hinzu. „Selbstverständlich kommen alle Kinder und Jugendliche des SVA’s die sich an den Partnerschaftstagen beteiligen in den Genuss bezuschusst zu werden“, stellen beide klar.

Die jüngsten Aktiven waren bei der Rheinlandmeisterschaft am Start

Nils Peil, Luca Dittrich und Fabio Schaffert waren am Pfingstwochenende bei den Rheinlandmeisterschaften des Tennisverbandes Rheinland am Start. Während es für Fabio Schaffert bereits die zweite Turnierteilnahme in überhaupt war, hieß es für Nils Peil und Luca Dittrich Premiere in Sachen Wettkampftennis. Bei den unter 8-jährigen wurde in zwei Gruppen im Kleinfeld gegeneinander gespielt wo dann die ersten zwei Platzierten jeweils ins Halbfinale einzogen. Bei herrlichen äußeren Bedingungen und toller Kulisse waren die jüngsten Aktiven der Tennisabteilung mit Spaß und einer gehörigen Portion Ehrgeiz am Start. Alle Akteure schenkten sich hierbei nichts. Nachdem die Gruppenspiele beendet waren, konnten zwei Arzbacher ins Halbfinale einziehen. Nils Peil und Fabio Schaffert mussten nun gegeneinander antreten was einerseits positiv war, denn ein Arzbacher war somit sicher im Endspiel. In einem spannenden Match konnte sich schließlich Fabio Schaffert durchsetzen und vertrat den SV Arzbach somit im Endspiel der Rheinlandmeisterschaft. Dort hatte er es mit einem zähen Gegner zu tun, der die Bälle schön auf dem Kleinfeld verteilte. Nachdem beide Kontrahenten nun jeweils einen Satz gewinnen konnten, musste im dritten Satz der Tie-Break entscheiden, den Fabio Schaffert nur knapp verlor. Somit belegte er einen tollen zweiten Platz, direkt vor Nils Peil der den dritten Platz einnahm. Luca Dittrich belegte nach tollen Kampf den siebten Platz. Abteilungsvorsitzender und Trainer Alexander Specht, der in Vertretung für Jugendwartin Vera Kurth dabei war, war mit der Leistung seiner Schützlinge mehr als zufrieden. „Es ist schön zu sehen das die Kinder das im Training vermittelte schon früh umsetzen“, so Specht. „Vor allem das faire Miteinander mit den Gegnern war schön anzusehen“, fügt er hinzu. Es wird noch viel von den noch jungen Aktiven zu berichten geben.

Die „Kleinsten“ waren bei Sichtungsturnier

Am vergangenen Sonntag veranstaltete der Tennisverband Rheinland ein Sichtungsturnier im Leistungszentrum in Koblenz. Hierzu hatte Jugendwartin Vera Kurth die Jahrgänge 99 und 2000 eingeladen mitzumachen. Koordination, Kondition und Schlagpotenzial, alles wurde an den jüngsten Tennisspielern der Abteilung getestet. Wichtig hierbei war, dass alle vorrangig Spaß hatten und in verschiedensten Spielformationen ihr Können und ihre Ausdauer unter Beweis stellen konnten. Was dabei letztendlich im Ergebnis  herauskommt und ob einer unserer Jungstars zum Kadertraining des Verbandes eingeladen wird,  stand am Ende des Tages noch nicht fest und bleibt abzuwarten. „Die Kinder sollten außerhalb des normalen Trainings einmal etwas anderes erleben“, resümierte Vera Kurth. „Die Kinder konnten hier einmal unter anderen Bedingungen als zu Hause Tennis erleben und das bei völlig fremden Bezugspersonen“, fügt die Jugendwartin hinzu. Uli Sprenglewski, Leiter des Sichtungstages und Kadertrainer des TV Rheinland, war voll des Lobes und gab den Eltern mit auf den Weg, die Kinder in ihrem Sport weiter zu fördern. 
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Rekordhöhe der Mitgliederzahlen erreicht
Mitgliederversammlung der Tennisabteilung verlief harmonisch

Exakt 40 Mitglieder konnte Abteilungsvorsitzender Alexander Specht auf der Mitgliederversammlung der Tennisabteilung begrüßen. Eine so hohe Beteiligung erfreute den Abteilungsvorstand, da zu den Tagesordnungspunkten auch Neuwahlen vorsah. Bevor es aber so weit war, berichteten die Vorstandmitglieder über das vergangene Jahr. Hierzu konnte Alexander Specht vor allem auf die höchste Mitgliederzahl seit Abteilungsgründung hinweisen. Er erläuterte das diese Entwicklung auf einen Prozess zurückzuführen sei, der schon vor Jahren eingeläutet wurde. Specht verwies auf die letztjährige Mitgliederversammlung wo gerade bei den Damen ein leichter Mitgliederrückgang zu erkennen war und worauf der Vorstand entsprechende Schnupperkurse angeboten hatte. "Daraus resultierend ist die Tatsache", so Specht, "dass zehn neue Damen in die Abteilung Tennis eingetreten sind". Bei den Herren sowie bei den Jugendlichen ist ebenfalls ein Anstieg zu verzeichnen. In seinem Bericht verwies der Abteilungsvorsitzende zudem auf die geleisteten Projekte, wie beispielsweise das Straßentennisturnier, die erfolgreiche Bewerbung zum "König der Vereine", sowie die Einladung vom DTB einen Vortrag beim DTB/VDT Kongress in München zu halten. "Alle diese Eckpunkte aus dem Jahr 2007 wären nicht so erfolgreich gewesen, wenn die Mitglieder nicht mit Geschlossenheit dahinter stehen würden", lobte Specht die Mitglieder. "Was nützt eine Bewerbung zum "König der Vereine", wenn man sie nicht mit Inhalten füllen kann", ergänzt er seine Ausführung. Kassiererin Bianca Best erläuterte den Kassenbericht 2007 anschaulich und stellte dar, dass der Abteilungsvorstand nach den drastischen Sparmaßnahmen und der im letzten Jahr beschlossenen Beitragserhöhung nicht nur einen ausgeglichenen Kassenstand präsentieren kann, sondern mit einem leichten Plus aus dem Jahr 2007 herausgegangen werden konnte. Die ansteigenden Kosten in den verschiedensten Bereiche ließen, so Best, keinen großen Spielraum im finanziellen Bereich. Jugendwartin Vera Kurth, die an dieser Versammlung nicht teilnehmen konnte, ließ durch Bianca Best den Bericht aus der Sicht der Jugend verlesen. Darin ging sie auf die verschiedenen Aktivitäten ein, die die jüngsten Mitglieder der Abteilung im Jahre 2007 erlebt hatten. Angefangen von den durchaus guten Ergebnissen in der Medenrunde, über das Zeltwochenende in Rotenhain, wo 33 Kinder mitgefahren waren, bis zu den Ausstattungen zweier Jugendmannschaften und letztlich die Fahrt ins winterliche Phantasialand, waren hierbei die Hauptmerkmale der Jugendarbeit im vergangenen Jahr. Ergänzend hierzu wurden die beiden neuen Jugendsprecher, Theresa Hutter und Pascal Lehmler als zusätzliche Unterstützung für die Jugendwartin vorgestellt. Sportwart Oliver Weber konnte auf eine zufriedenstellende Saison zurückblicken, zwei Mannschaften (Damen 40 und Herren 50) sind in die nächsthöhere Klasse aufgestiegen, die Jugendmannschaften, darunter die neu gegründete Bambinimannschaft, schlugen sich beachtlich. Das alljährliche Mixedturnier war mit 22 Teilnehmern wie immer gut besetzt. Auf die diesjährige Medenrunde ausblickend, erklärte Weber, dass zum ersten Mal zehn Mannschaften an den Start gehen werden, damit sei bei einer 3-Platzanlage das maximale Mannschaftskontingent erreicht worden. Für die Jugendlichen wurde ein vereinseigenes Punktesystem (ISR) entwickelt, das dazu dienen soll, mehr Matchpraxis und Spielfreude zu bekommen. Zwei unterschiedliche Ranglisten werden parallel laufen gelassen wo jeder Jugendliche viele Punkte sammeln kann. Am Ende der Saison werden die besten prämiert. Damenwartin Gabriele Lenz informierte die weiblichen Mitglieder darüber, dass spezielle Unternehmungen im Laufe der Saison angeboten werden. Hier sollen sich vor allem die neu eingestiegenen Damen noch besser in die Abteilung einfinden. Die Organisatorin der Partnerschaftstage, Jennifer Neithöfer, konnte in ihrem Bericht auf ein schönes Wochenende in Arzbach im letzten Jahr zurückblicken und einen Ausblick auf den diesjährigen Gegenbesuch in England geben. Diese Partnerschaftstage werden im Rahmen der 25-jährigen Partnerschaft der Verbandsgemeinde Bad Ems mit Droitwich stattfinden. Nun wurde es spannend denn die Neuwahlen standen an. Peter Fuchs, Vorsitzender des Gesamt-SVA erteilte dem Abteilungsvorstand die Entlastung für das zurückliegende Jahr, die einstimmig durch die Mitglieder befürwortet wurde. Danach folgte, nach den Dankesworten an den Abteilungsvorstand, die Vorstandswahl. Alexander Specht wurde in seinem Amt als Abteilungsvorsitzender einstimmig bestätigt, ebenso alle anderen Vorstandsmitglieder. Der vakante Posten des 2. Abteilungsvorsitzenden musste nun neu besetzt werden. Specht schlug daraufhin Dirk Schneider vor, der sich hierzu bereit erklärte. Auch er wurde einstimmig in sein neues Amt hineingewählt. Somit werden künftig wieder sechs Personen die Geschicke der Tennisabteilung leiten. Alexander Specht schloss die Mitgliederversammlung mit Dankesworten an die Sponsoren und an den Förderverein Jugend SVA und mit einer musikalischen Fotoslideshow über das Jahr 2007 der Abteilung. Eine sehr harmonische Versammlung ging damit zu Ende.

Der neue Vorstand der Tennisabteilung setzt sich wie folgt zusammen: Abteilungsvorsitzender: Alexander Specht, stellv. Abteilungsvorsitzender: Dirk Schneider, Sportwart: Oliver Weber, Jugendwartin: Vera Kurth, Kassiererin: Bianca Best, Damenwartin: Gabriele Lenz

IG Tenniskreismeisterschaften Herren 30

Am vergangenen Wochenende organisierte die IG Rhein-Lahn die Winterkreismeisterschaften der Herren und Damen in verschiedenen Alterkategorien. Dirk Schneider und Alexander Specht traten hier in der Herren 30-Konkurrenz an. In der ersten Runde musste Schneider gegen Marco Gangolf vom TC Grosslitgen antreten. Nach harten Kampf konnte sich Dirk Schneider Gegner mit 7:5; 1:6 und 7:6 durchsetzen. Einziger Trost für Schneider war die Tatsache in einer Nebenrunde zu starten. Diese wird für diejenigen ausgespielt die in der ersten Runde verloren hatten. In seinem ersten Match in der Nebenrunde traf er auf Dieter Heinz vom TC Tennispark Lahnstein, wo er mit einem deutlichen 6:2 und 6:2 als Sieger hervorging. Nach dem Match machte dann die Gesundheit Dirk Schneider ein Strich durch die Rechnung, sodass er zur nächsten Partie nicht mehr antrat.

Alexander Specht war bei diesem Turnier an vier gesetzt. In seinem Auftaktmatch spielte er gegen Stefan Pech aus Grosslitgen. Mit 6:0 und 7:5 konnte er sich dabei recht deutlich in die zweite Runde spielen. In dieser traf er auf Thorsten Stoika vom Daufenbacher TVR. Auch hier hatte er wenig Mühe mit seinem Kontrahent den er mit 6:1 und 6:0 bezwang. Nun wartete eine andere Hausnummer auf ihn. Gegen den an eins gesetzten Michael Staab konnte Specht lange mithalten. Nachdem etliche Breakchancen nicht genutzt werden konnte, war dann das Halbfinale Endstation des Turniers. Mit 4:6 und 2:6 ging die Partie verloren und Specht musste noch die Partie um Platz drei gegen einen alten Bekannten bestreiten. Christoph Piekacz aus Altenkirchen und an drei gesetzt, war bereits vor fast 15 Jahren im Jugendturnier von Höhr-Grenzhausen Alexander Spechts Gegner. Und obwohl es schon lange her ist konnten sich beide noch sehr gut an die damalige Partie erinnern. Nun hieß es Neuauflage. Den ersten Satz konnte Specht mit einem knappen 7:5 für sich entscheiden. Nachdem die Ballwechsel länger dafür die Beine aber schwerer wurden, holte sich Piekacz die Sätze zwei und drei mit 6:2 und 6:3. Damit war die Revanche auf Turnierebene geglückt und die Setzliste bestätigt worden.

Wie sich die Zeiten ändern

Trainerlizenzen für weitere vier Jahre verlängert

Alle vier Jahre sind die lizenzierten Trainer in Form einer Weiterbildung angehalten ihre Lizenz zu verlängern. Oliver Weber und Alexander Specht hatten sich für das am vergangenen Wochenende stattgefundene Seminar „Konditions- und Techniktraining im Jugendtennis“ angemeldet. Neben neuen Trends und Visionen im Theoriebereich, fachkundig vorgetragen von Verbandstrainer Uli Sprenglewski, waren praxisnahe Workshops angeboten worden. Kinder- und Jugendtraining auf der Technik und Kondition basierend, wurde anhand von verschiedenen Übungen den Teilnehmern näher gebracht. Ebenfalls wurde aufgezeigt, wie ein Trainer die Kinder und Jugendlichen spielerisch im konditionellen Bereich fördern kann. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war „Schultennis“. Da die Tennisabteilung des SV Arzbach eine Kooperation mit der Grundschule Arzbach hat, die in diesem Jahr bereits zum fünften Mal fortegeführt wird, war dieses Thema ebenfalls sehr interessant. „Alles in allem war es ein interessantes Wochenende von dem wir viel mitgenommen haben“, resümiert Oliver Weber. „Bei diesem Seminar sind uns direkt viele neue und schöne Ideen in den Sinn gekommen, die wir bereits in diesem Jahr noch umsetzen können und wollen“, fügt Alexander Specht hinzu. Für Uli Sprenglewski war es die letzte Fortbildung die er für den Tennisverband Rheinland leitete, da er ab April für den Iphitos München als Trainer arbeitet und ab 2009 die BMW Open, ebenfalls in München, an der Seite von Patrick Kühnen organisieren wird. Mit der Verlängerung der Lizenzen unterstreicht die Tennisabteilung auch weiterhin auf vereinseigene Trainer zu setzen.

Kreismeisterschaften Winter 2007/2008

Nach vielen Jahren konnte der SV Arzbach wieder eine beachtliche Anzahl von Meldungen in unterschiedlichsten Altersgruppen bei den Kreismeisterschaften der Jugend melden. Ob im Midfeld, unter 12 Jahren oder unter 15 Jahren, die Tennisabteilung hat eifrig mitgemischt. Los ging es bereits am ersten Tag für die Jungs unter 12 Jahre, die in der vergangenen Saison zum ersten Mal eine Bambinimannschaft stellten. So traten mit einem Jahr Erfahrung Niklas Winkler, Julian Kneip, Manuel Höhn und Felix Specht zum ersten Mal bei einem offiziellen Tennisturnier an. Zunächst spielte Julian Kneip gegen Kim Urban und ließ ihm mit 6:3 und 6:1 in der ersten Runde keine Chance. Im Achtelfinale traf er auf Lukas Boltin und auch er konnte Kneip keinerlei Paroli bieten. Mit 6:0 und 6:1 zeigte Kneip auch in der zweiten Runde, in welch bestechender Form er sich zur Zeit befindet. Im Viertelfinale war allerdings dann Endstation. Gegen den erfahrenen Ricco Pristeroth konnte auch die gute Form nichts entgegen setzen und somit verabschiedete sich Kneip nach einer super Leistung im gesamten Turnier mit 0:6 und 1:6 aus dem Turnier. Manuel Höhn spielte in seinem Auftaktmatch gegen Pablo Salamanca und unterlag denkbar knapp mit 3:6 und 6:7. Allerdings war das Turnier für ihn noch nicht beendet. Er durfte in der Nebenrunde erneut starten und erhielt somit eine Chance einen Sieg einzufahren. Aber auch hier konnte er gegen einen stark aufspielenden Julien Jost, aus Lahnstein nicht zu seinem Spiel finden und unterlag mit 2:6 und 3:6. Niklas Winkler zeigte eine kämpferisch starke Leistung in seinem Auftaktmatch. Mit einem glatten 6:2 und 6:2 gegen Jonas Schlepper aus Osterspai, sprintete Winkler in die zweite Runde des Turniers. Dort ließ er allerdings seinen Biss vom Erstrundenmatch etwas vermissen und somit hatte er gegen Björn Bojniski aus Braubach sein Nachsehen. Felix Specht war etwas müde angereist und es dauerte entsprechend länger bis er zu seinem Spiel fand. Leider war es dann aber gegen Björn Christian Sindermann vom TC Diez dann zu spät und das Match ging mit 0:6 und 1:6 verloren. Aber wie Manuel Höhn durfte natürlich auch Felix Specht in der Nebenrunde erneut sein Glück versuchen und siehe da, er war voll wach. Gegen Lucca Birkelbach aus Braubach erspielte sich Specht einen respektablen 6:1 und 7:6 Sieg und stand in der Nebenrunde, nachdem er in der ersten Runde Freilos hatte, im Halbfinale. Dort unterlag er nach einem spannenden und kämpferisch hohen Spielverlauf mit 3:6 und 3:6 gegen Jan Stausberg aus Braubach. Bei den Jungen U15 spielte Enrico Schaffert nicht nur sein erstes Turnier sondern sein erstes offizielles Match überhaupt. Entsprechend nervös vor seiner Premiere begann er dann sein Match gegen einen gesetzten Spieler. Dominik Rink zeigte gegen Enrico Schaffert, dass er gewillt war in diesem Turnier ganz vorne mitzuspielen was sich letztendlich auch bewahrheitete. Glatt in zwei Sätzen aber keinesfalls die gute Stimmung trübend, verlor Enrico Schaffert seine Auftaktpartie. Auch bei den Jungen u 15 wurde eine Nebenrunde gespielt für diejenigen die ihr Auftaktmatch verloren hatten. Somit konnte Schaffert seine erste Erfahrung etwas ausbauen und er spielte gegen Phillip Siegburger mit weniger Hemmungen. Er verlor zwar auch hier glatt in zwei Sätzen, versprach aber, wieder zu kommen. Somit hat auch Enrico den Ehrgeiz entdeckt mehr im Sommer zu trainieren, um die Gegner dann etwas mehr ärgern zu können. Bei den Mädchen u 12 spielte Leona Dittrich, ebenfalls zum ersten Mal, ein offizielles Match. Bei den Mädchen u 12 wurde durch das geringere Teilnehmerfeld ein Turnier „jede gegen jede“ ausgespielt. Natürlich war auch sie sehr nervös und verlor ihre erste Partie gegen Milena Seil aus Lahnstein glatt in zwei Sätzen. Im zweiten Match kam sie immer mehr zu ihrem Spiel, wo sie ihre energische Vorhand endlich unter Beweis stellen konnte. Nachdem der erste Satz zwar mit 0:6 gegen Natalie Forno aus Diez verloren ging, hielt sie den zweiten Satz bis zum 3:3, wo sie zwischenzeitlich mit 3:1 vorne lag, offen. Leider konnte sie die sehr gute Leistung im zweiten Satz nicht konstant halten und verlor ihn schließlich mit 3:6 und damit auch das zweite Match. In der dritte Partie spielte Leona Dittrich nun gegen Caroline Hickl aus Lahnstein. Das letzte Match bestritt sie nun gegen Selin Retter, ebenfals aus Lahnstein.

Neuer Kreismeister in Midfeldkonkurrenz

In der Midfeldkonkurrenz starteten Fabio Schaffert und Antonio Kurth. Da auch hier das Teilnehmerfeld nicht über genug Meldungen verfügte, mussten die beiden den Kreismeister unter sich ausmachen. In einem packenden und teils dramatischen Spiel schenkten sich die beiden Freunde nichts. Lange und spielerisch tolle Ballwechsel ließen sogar den Schiedsrichter dieser Partie, Joachim Braun, zum Staunen bringen. Nach einem tollen Match konnte sich schließlich Fabio Schaffert mit 5:3 und 5:3 (die Sätze gingen bis 4, bei 3 beide mussten zwei Zähler Unterschied entscheiden) durchsetzen und ist somit neuer Kreismeister und Antonio Kurth Vizekreismeister. Alles in allem war es ein Turnier, wo alle Beteiligten viele Erfahrungen sammeln konnten. Die Jugendwartin der Tennisabteilung, Vera Kurth, äußerte sich beeindruckt über die große Anzahl von Anmeldungen und verlieh ihrer Hoffnung Ausdruck, „dass auch in Zukunft viele Kinder aus der Tennisabteilung an Turnieren teilnehmen werden, denn nur in solchen Spielen kann man das im Training vermittelte erst richtig umsetzen“. Wer soll da widersprechen?

Tennisabteilung startet in dieser Saison mit 10 Mannschaften

Eine bessere Auslastung der Drei-Platz-Anlage könnte sich die Abteilung nicht wünschen. 10 Mannschaften werden in dieser Saison an den Start gehen. „Mehr Mannschaftsmeldungen wären bei drei Plätzen nicht möglich“, erklärt Oliver Weber, Sportwart der Tennisabteilung. Zum ersten Mal startet eine weitere gemischte Bambinimannschaft (Kinder unter 12 Jahre). „Das ist das Resultat der guten Jugendarbeit die in der Abteilung geleistet wird“, fügt Weber hinzu. Insgesamt vier Jugendmannschaften sind damit in diesem Jahr gemeldet. Aber auch bei den Seniorenmannschaften wird es in diesem Jahr interessant werden. Die im letzten Jahr aufgestiegene Damen 40 wird in dieser Saison in der A-Klasse antreten und die Herren 50, ebenfalls in der vergangenen Saison aufgestiegen, müssen sich in der B-Klasse behaupten. Die erste Damen wird sich nach personellen Veränderungen in der A-Klasse beweisen müssen und die zweite Damenmannschaft, personell verstärkt, versucht die guten Ergebnisse vom letzten Jahr zu toppen. Den Weggang von Dirk Schneider versucht die erste Herrenmannschaft mit den jungen Spielern Johannes Jäger, Hagen Fries und Pascal Lehmler, zu kompensieren. Die Herren 30 versucht ihr Image als „Spaßtruppe“ durch den ein oder anderen Sieg in diesem Jahr etwas abzustreifen. Wir dürfen uns also sehr gespannt auf die kommende Saison freuen!

Neuer Spieler unterstützt die männl. Jugend U 18

Christian Knopp heißt der neue Spieler der in dieser Saison zum ersten Mal die männl. Jugend U 18 mit Tatkraft unterstützen wird. Knopp, in Kadenbach zu Hause, wechselte bereits nach der vergangenen Saison von Bad Ems nach Arzbach um dort mit seinen künftigen Mitspielern zu trainieren. Das diese Truppe äußerst zukunfsträchtig ist, hat sie durch die schnelle Integration von Christian Knopp erneut unter Beweis gestellt. Schnell wurde er ein anerkannter Teil der Truppe, welche in den nächsten Jahren auch die Herrenmannschaft der Tennisabteilung stellen wird. Der 15jährige Knopp fühlt sich sichtlich wohl in Arzbach, was auch seine Teilnahme und Hilfsbereitschaft an der letztjährigen Weihnachtsfeier mit seinem neuen Team unter Beweis stellte. Ein willkommener Zuwachs in der Abteilung!

Tennisabteilung hielt Vortrag beim 21. Bundeskongress des DTB/VDT

Das die Tennisabteilung von fünf Landesverbänden das beste Vereinskonzept in Form einer Bewerbung vorgelegt hat, ist bereits einige Monate her und hinlänglich bekannt. Nun hat diese Bewerbung weitere Kreise gezogen. Ende Dezember erhielt der Abteilungsvorsitzende, Alexander Specht, eine Einladung beim 21. Bundeskongress des Deutschen Tennis-Bundes und des Verbandes Deutscher Tennislehrer einen Vortrag über die Vereinsentwicklung der Tennisabteilung zu halten. So reisten er und Sportwart Oliver Weber nach München um neben vielen Rednern wie Daviscup-Teamchef Patrik Kühnen den vorbereiteten Vortrag zu präsentieren. Darin wurden viele Aktionen der letzten Jahre im Vergleich zu den eher schlechten Nachrichten im deutschen Tennis vorgestellt. Neben dem Leitbild der Abteilung wurden viele Themen wie die Schulkooperation, das Straßentennisturnier und die Kinder- und Jugendprojekte angesprochen und näher beleuchtet und die daraus steigende Mitgliederentwicklung präsentiert . Die Redeplattform wurde genutzt,  auch Kritik am DTB und an den Verbänden zu äußern. Diese beinhaltete die mangelnde kooperative Zusammenarbeit der Verbände mit der Basis. „Zu wenig Interesse an den kleinen Vereinen zu zeigen ist nicht zeitgemäß und ein wenig respektlos“, so Alexander Specht. „Gerade in den Vereinen wo es läuft müssten sich die Tennisverbände mehr zeigen lassen, Anregungen ernst nehmen und diese bestenfalls umsetzen“, so der Abteilungsvorsitzende weiter. Ebenfalls unterbreitete Arzbach den Vorschlag, ein Jahr  lang 10 Vereine unterschiedlichster Mitgliedergrößen unter Augenschein zu nehmen, gute wie schlechte Dinge dort sondieren um diese dann für großflächige Projekte zu nutzen. „Einmal im Jahr „Deutschland spielt Tennis“ als schlechtes Gewissenbereinigung zu veranstalten und zu denken damit wäre es getan ist zu wenig“, behauptet Alexander Specht. Als weiteren Vorschlag unterbreitete die Tennisabteilung mehr finanzielle Mittel in die Weiterbildungen von Trainern oder ehrenamtlich Engagierten zu stecken, damit die Qualität des Trainings verbessert werden kann. Nach dem Vortrag haben einige DTB-Funktionäre die Entwicklung der Tennisabteilung gelobt und in Gesprächen den Wunsch geäußert, im nächsten Jahr den Kongress wieder mit einem Vortrag zu bereichern. Auch die Kritik wurde als notwendig angesehen damit es im Tennis wieder bergauf geht. Neben den Funktionären waren einige Zuhörer interessiert, den Vortrag zu erhalten um einige Ansätze in deren Vereinen zu übernehmen. Aber auch Specht und Weber konnten viele Eindrücke aus den Vorträgen beim Kongress in München nach Arzbach mitnehmen. Es war eine schöne Erfahrung.

Hier finden Sie uns:

SV Arzbach-Tennis
Burgwiese
56337 Arzbach

Telefon: +49 171 5354648

info@svarzbach-tennis.de

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