2010

Acht neue Kinder haben mit dem Training in der Tennisabteilung begonnen

Bereits im Mai wurde wieder ein kostenloser Schnupperkurs für Kinder durchgeführt. Hierzu meldeten sich acht Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren an. Bereits in den ersten Wochen konnten schon die ersten sehenswerten Erfolge bei den Kindern erreicht werden. Im September wurden die acht Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt, wo sie nun wöchentlich trainiert werden. Der Abteilungsvorstand freut sich über diesen Zuwachs und heißt sie herzlich willkommen!

Tenniscamp in Planung
Wir stecken bereits jetzt in den Planungen für unser Tenniscamp in den Sommerferien des nächsten Jahres. Denn wir wollen den Kids natürlich auch etwas Besonderes bieten. Neben Tennis, Koordinations- und Konditionstraining stehen gemeinsame Spiele, Turniere und andere Aktionen auf dem Plan. Für Essen und Trinken wird natürlich gesorgt. Wenn Sie jetzt schon mehr erfahren oder uns bei der Planung unterstützen möchten, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!

2. Doppeldamenturnier der Hobbyspielerinnen Ü 35 um Hansjürgen Gerharz

 

Bereits zum zweiten Mal nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, versammelten sich 12 Spielerinnen aus den Trainingsgruppen von Hansjürgen Gerharz, am ersten Wochenende im Oktober, um erneut ein kleines Doppelturnier auszutragen. Hierzu tüftelte der Trainer einen Spielplan aus, der jede Spielerin mal mit einer anderen Partnerin spielen lassen sollte. Der Spaß stand natürlich im Vordergrund und somit wurden schöne und streckenweise hochklassige Spielzüge geboten. Ein Match dauerte hier zwanzig Minuten was den Damen immer wieder die Gelegenheit bot, sich mit Kaffee und Kuchen oder sonstigen Freshmakern zu stärken. Nach dem kurzweiligen Turnier gab es natürlich auch eine Siegerehrung. Hier die Platzierungen des zweiten Turniers:

Platz 1: Hannelore Winkler (Titelverteidigerin) und Sylvia Höhn mit je 4 Siegen
Platz 2: Bettina Gerharz und Diana Salzer mit je 3 Siegen

Im Anschluss an die Siegerehrung wurden, wie es sich auch gehört, die Sektkorken knallen gelassen. Ein toller Tag bei schönem Wetter wurde dann gemütlich ausklingen gelassen.

Der Abteilungsvorstand dankt Hansjürgen Gerharz für die Organisation des Turniers und für sein Engagement im Training, welches sich in der Motivation der Damen bei diesem Turnier widerspiegelte.

Letzte Fortsetzung zu den Kreismeisterschaften der Jugend
Erfolgsserie von Manuel Höhn geht weiter-dritter Platz erreicht!

In den letzten beiden Ausgaben wurde über das Abschneiden der Konkurrenzen Jungen U 12 und Mädchen U 12 berichtet. Bei der Konkurrenz Jungen U 14 starteten Emilio Kurth, Julian Kneip, Felix Specht und Manuel Höhn.

Julian Kneip spielte in der ersten Runde gegen Lars Alsbach aus Bad Ems, den er klar mit 6:0 und 6:0 bezwingen konnte. In der zweiten Runde wartete dann schon der an eins gesetzte und als Turnierfavorit gehandelte Ricco Prieseroth aus Braubach. Gegen diesen harten Brocken lieferte sich Kneip ein ansehnliches Match auf hohem Niveau, was auch die Zuschauer respektvoll zur Kenntnis nahmen. Mit 3:6 und 1:6 verlor Kneip am Ende und war dennoch mit seiner Leistung hoch zufrieden.

Der erste Gegner von Felix Specht war Jan Jakoby aus Braubach, den er glatt mit 6:2 und 6:2 schlagen konnte. Im Viertelfinale traf er auf einen alten Bekannten aus Kemmenau, Felix Hoffmann. In diesem Prestigeduell hatte Specht im ersten Durchgang schnell die Oberhand und konnte diesen mit 6:2 gewinnen. Der zweite Satz war dann wesentlich ausgeglichener in dem Specht mit einem Break Vorsprung das bessere Ende für sich verbuchen konnte. Endergebnis 6:2 und 6:4 für Felix Specht. Im Halbfinale traf Felix nun auf den an zwei gesetzten und späteren Turniersieger Pablo Salamanca. Hier konnte sich Specht streckenweise zwar wehren, hatte am Ende jedoch keine Chance. Somit blieb Felix noch die Chance auf den dritten Platz im „kleinen Finale“.

Emilio Kurth musste in seiner Auftaktpartie ebenfalls gegen einen Bad Emser ran. Mit Niklas Bröder hatte Kurth eine schwere Aufgabe erwischt und dies spiegelte sich auch im Match wider. Klar in zwei Sätzen unterlegen musste Emilio Kurth erkennen, dass Bröder an diesem Tag nicht zu schlagen war. Da dies Emilios erste Runde war, durfte er dann in der Nebenrunde erneut sein Bestes geben.
Dort spielte er gegen Felix Hofmann, den Felix Specht aus dem Hauptfeld werfen konnte. Der erste Durchgang war zunächst hart umkämpft. Mit 5:7 ging dieser denkbar knapp an Felix Hofmann. Im zweiten Satz war dann die Luft bei Kurth raus und Felix Hofmann gewann diesen und somit das Match. Am Ende wurde Felix Hofmann verdienter Sieger der Nebenrunde.

Manuel Höhn, an drei gesetzt, hatte in der ersten Runde ein Freilos und musste in der zweiten Runde starten. Hier traf er auf Alexander Krapf aus Braubach, mit dem er beim 6:0 und 6:0 keine Probleme hatte. Somit wurde er seiner Favoritenrolle in diesem Spiel gerecht. Nun durfte er im Halbfinale gegen Ricco Priesteroth ran, gegen den Julian Kneip bereits verloren hatte. Hier bahnte sich fast eine faustdicke Überraschung an. Den ersten Durchgang gewann nämlich Manuel mit 6:4. Leider konnte er dieses Niveau nicht halten und Priesteroth kam immer besser in die Partie. Mit 2:6 und 1:6 in den Sätzen zwei und drei war dann am Ende der an eins gesetzte der verdiente Sieger.

Um Platz drei des Turnier mussten nun die beiden Arzbacher Felix Specht und Manuel Höhn gegeneinander antreten. Einen Vorteil hatte dieses Spiel in jedem Fall: Ein Arzbacher wird dritter bei den Kreismeisterschaften. In diesem Match der beiden Freunde konnte sich am Ende Manuel Höhn durchsetzen und unterstrich wiederum seine gute Form in dieser Saison.
Somit wurde Manuel Höhn dritter bei den Kreismeisterschaften!

Der Abteilungsvorstand gratuliert Manuel Höhn für seinen tollen dritten Platz und allen Beteiligten für ihren großen Einsatz. Es bleibt festzuhalten, dass alle, die in dieser Saison an vielen Turnieren teilgenommen haben, einen großen Sprung gemacht haben, was sich sicher in der Saison 2011 auszahlen wird.

Umfrageergebnis des Tennsiverbandes auf die Umstellung auf 4er-Mannschaften in den Verbandsspielen ab 2011


Nun ist es amtlich: Unterhalb der A-Klasse wird ab der kommenden Saison nur noch in 4er-Mannschaften in der Medenrunde gespielt. Ab der A-Klasse aufwärts wird es bei den 6er-Mannschaften vorerst bleiben. So das Abstimmungsergebnis von 79 % der Vereine im Tennisverband Rheinland. Dieser hat mit Recht auf die vielen Rückzüge von Mannschaften in der Saison mit einer Umfrage reagiert. Das Ergebnis ist zu respektieren und war zu befürchten weiß der Abteilungsvorsitzende der Tennisabteilung des SV Arzbach, Alexander Specht.

Nur, was bedeutet diese Entscheidung für die „Kleineren Vereine“?: Aus Sicht der Tennisabteilung des SV Arzbach, derzeit 190 Mitglieder, ist dies ein einschneidendes und katastrophales Ergebnis. Zur Zeit verfügt die Tennisabteilung über elf Mannschaften, darunter sieben im Seniorenbereich. Vor allem die Herren 30 sind mit 12 Spielern gut ausgestattet. Die Reduzierung auf 4er-Mannschaften ist gerade für diese Mannschaft, die in den letzten Jahren gut zusammen gewachsen ist, ein brutaler Einschnitt. Von Mannschaftsgefüge lässt sich, nach Meinungen vieler Mitglieder, nun nicht mehr reden. Auch aus dem Jugendbereich kommen eine Handvoll junger Damen, die nun gerne die zweite oder erste Damenmannschaft unterstützen möchten. Weitere Mannschaften kann die Tennisabteilung auf Grund der Anzahl der Plätze nicht mehr melden. Somit bleiben viele künftig wohl auf der Ersatzbank sitzen.

„In unserem Fall ist das Ergebnis eine Katastrohe“, zeigt sich Abteilungsvorsitzender Alexander Specht enttäuscht. „Wir haben in den vergangenen zehn Jahren in der Jugend viel getan, nun könnten diese Jugendlichen im Seniorenbereich Mannschaft spielen und bekommen nicht mehr allzuviel Möglichkeiten dazu“, fügt Specht hinzu. Die Arbeit der Vergangenheit scheint mit einem Wisch zerstört worden zu sein. Nun haben die Vereine, die viel Arbeit investiert haben, einen Dämpfer erhalten. Das soziale Miteinander in einem Einzelsport zu fördern ist schon schwer genug, mit der Medenrunde wurde dies weitesgehend aber erreicht. Und nun? Der Vorstand der Tennisabteilung wird nun sehen müssen, wie er die Mitglieder trotz der Entscheidung des Tennisverbandes weiterhin zum Wettkampfsport bewegen kann.

„Vielleicht können wir die umliegenden Vereine zu einer kleinen „internen“ Medenrunde bewegen, die außerhalb der normalen Spielzeit stattfinden könnte“; so der Abteilungsvorsitzende.
Der Anfang vom Ende der Medenrunde scheint begonnen zu haben.......

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